Comedy in Music

... or how to kill a piano

In Zeitungen wird viel Unnützes geschrieben. Aber nicht nur: Im Comedy-Ranking 2012 der «SonntagsZeitung» ist Leo Wundergut auf Platz 6 gelandet.
Und das ist sein Erfolgsrezept: Ein Orchester, hochkarätige Musik und drei Tenöre, wovon einer ein Bariton ist. Mit einem Repertoire von Verdi über Puccini, Bach, Bee-Gees, Hazy Osterwald, Arthur Beul und weiteren Schweizer-Hits: Das ist «Comedy in Music», eine Show, die anderen die Schau stiehlt!
Wundergut ist – wie die Schweiz – voller Widersprüche. Zusammen mit seinen Gesangskollegen (bekannt auch als SwissTenors), dem introvertierten und barock-blassen bundesdeutschen Ernst Müller- Thurgau und dem heissblütigen Belcanto-Tenor Benedetto Rubini beehrt Wundergut nicht mehr nur die kleinen sondern auch die ganz grossen Bühnen. Stets an ihrer Seite: das legendäre Staatsorchester, das schräge Töne genauso schön und schöne Töne genauso schräg spielt.
Wundergut und seine Musikerkollegen öffnen Herzen, heben Launen und senken den Blutdruck. Mit satirischen Gedanken fordern sie aber auch den Verstand. Sie verteilen Schlager und Schläge, jedoch nie (weit) unter der Gürtellinie. Und das alles in einer Form der Unterhaltung, wie man sie im Zeitalter von Castingshows und Sternstunde Religion nicht mehr kennt. Wundergut ist Unterhaltung für Hirn, Herz und Zwerchfell.



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